P a u s e

(2005)

 

 
 

Pause besteht aus einem Sternförmigen Gerüßt an dem fünf Liegen hängen. In der Mitte, sind sie alle an einer selben dicken Feder befestigt und so miteinander verbunden. Das ein und aussteigen der Besuchern provoziert eine mechanische wippende Bewegung, die sich über die Feder an das ganze Netzwerk überträgt.

In jeder Liege befinden sich jeweils 14 Lautsprecher über die bewegte minimalistische und geräuschafte Klangereigniße abgespielt werden.
Beim Hinlegen schließt sich der Besucher an das audio-taktile Lautsprechersystem an und fühlt die am Körper wandernden Klänge.

 

Der Besucher wird mehreren Arten der Bewegung ausgesetzt - das Schaukeln der Hängematten, die Vibration der Lautsprecher und die Bewegung der Klänge von einem Lautsprecher zum anderen.

Das Projekt wurde unterstützt vom Ministère de la Culture (F), [ars]Numérica(F), Dédale(F), Kfg-karlsruhe, Kulturamt Karlsruhe.

 

 











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